Vorletzter Kunde, ich denk mir nicht schlimmes…
Klingeln, Ausweis zeigen, in den Keller und dann die Wasseruhr wechseln (So geht das normal).
Nur war diese Kundin darauf aus, mit mir eine Unterhaltung anzufangen. Entweder litt diese an Alzheimer oder sie wusste nicht, was sie fragen sollte da sie mir dreimal die selbe Frage stellte.
Schlimmer war die Aufdringlichkeit dieser Frau. Es war schon eng genug in dem Raum und sie musste mit der Nase vorne dran stehen und zuzuschauen. Wollte ich an mein Werkzeug, musste ich sie immer auf Seite drücken -.-
Endlich hatte ich die Wasserruhr raus, kamen wieder seltsame fragen…
Wieso wird das gemacht? Nur bei mir? Warum?
*Narf*
Die neue Uhr eingebaut und Wasser aufgedreht. Schon kam die nächste Frage, was das kostet.
Hätte die Frau mal aufmerksam den Infozettel gelesenen, wüsste sie auch, dass es ein kostenloser Austausch ist.
Zum Glück war ich gleich fertig… Die letzten Wassertropfen noch abgewischt und geschaut, ob alles dicht ist.
Aber als ich auf einmal eine Hand in meinem Nacken spürte, die meinen Kopf hochwanderte und mir nach 1 sec. bewusst wurde, das es nicht meine ist, schaute ich die liebe Kunden mal skeptisch an und stand auf. Aber als sie noch näher kam und mich fragte, wie sie es gut machen könnte hab ich mal ganz, ganz, ganz schnell mein Werkzeug gepackt und nur noch gesagt “Kundenservice”
Ab durch die Mitte, Treppe hoch und nichts wie weg.
Gut das die Wasseruhren nur alle 6 Jahre getauscht werden. DA GEH ICH NICHT MEHR REIN.
Ach so, die Kundin war ~ 45 Jahre :p
Da sag ich nichts mehr zu -.-
6 comments ↓
Das nennt man Notgeilheit
Tust mir aber leid, ist bestimmt stressig sowas..
loool armer kleiner fire xD
kann es sein, dass du solche total abwegigen situationen irgendwie anziehst? *fg*
Ich weiss es mitlerweile nicht mehr
Sie sind halt ein begehrenswerter Mann Herr Fire
[...] EheFrauen angemacht und zum S** verführt werden, hielt ich ja immer für ein Gerücht. Bis ich das hier gelesen habe. FireCrow, Handwerker, Sex RSS Trackback URL 8. Mai 2007 (20:23) Abgelegt unter: [...]
Und ich dachte immer, dass es ein Vorurteil ist, dass Handwerker angemacht werden.
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