Am 22. Juli 2007 schrieb ich ein „kleines“ Stöckchen. Die doch fast unendliche Bloggeschickte.
Also wenn ich das jetzt richtig sehe, ist Manu aus dem Chaos der letzte der diese Geschichte fortgesetzt hat.
Hier mal eine Auflistung der „Stöckchengetroffenen“
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FireCrow
Eines Nachmittags saß ein kleiner Junge am Rechner, der jeden Tag so seine Blog-Seiten durchsurft und immer interessante Themen liest. Darauf hin, bestellte er sich erstes Webpaket. Er wollte ab heute auch bloggen. Dazu braucht er aber …
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Prinzzess
…erst Mal eine Toilette Denn bei einer ausgiebigen Sitzung lässt es sich am besten denken.
Nach etwa 1 Std. hatte er fertig gedacht. Er hatte DIE Idee, die die gesamte Bloggerwelt revolutionieren würde. Man würde seinen Namen in jeder Zeitung lesen, er würde ins Fernsehen eingeladen werden und da könnte er dann endlich von seiner Idee berichten, welche…
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Barbara
er aber erstmal mit seinem Kumpel Horst-Kevin absprechen mußte. Horst-Kevin, von allen nur ‘dicke Lippe’ genannt, weil er diese so oft riskiert, hatte Eltern mit viel Schotter und ein Teil von dem mußte her, um diese bahnbrechende Idee zu verwirklichen. Er zog sich an und wollte gerade zur Tür hinaus, als..…
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Wirbelwebber
…ihm dieser halbschwule Friseurimitator, der jetzt der Begatter seiner Schwester war, in der Tür fast über den Haufen rannte. “Kannst du nicht aufpassen, du chilenische Dorfschwuchtel” raunte er ihn an. “Ist ja schon gut, Grosser” erwiderte der, “hast du es etwa eilig?” “Ne, ich renne immer so” rief er ihm im vorbeigehen entgegen, “dann nutzen meine Absätze nicht so schnell ab…” Noch bevor die Dorfschwuchtel ihm antworten konnte, war er die 5 Treppenstufen herunter gesprungen und riss die Haustüre auf.
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Andi - gruebeleien
…Hastig machte er sich auf den Weg. Seine Idee war, in seinen Augen, grandios. Während er so die Strasse seinem Ziel entgegen rannte, malte er sich aus was er so alles anstellen würde, wenn seine Idee zündet und er berühmt wird. Schnell rannte er an dem Computershop vorbei, wo er sonst eigentlich immer staunend am Schaufenster stehen bleibt um die Auslage zu begutachten. Aber heute nicht, heute war alles anders. Heute würde sich sein Leben schlagartig ändern.
Wenig später stand er schon vor dem Haus in dem sein Kumpel Horst-Kevin wohnt. Ob Horst-Kevin wohl zu Hause war? Vielleicht hätte er doch vorher anrufen sollen. Er drückte auf die Klingel, als sich plötzlich die Tür vor ihm öffnete und…
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Hilli – DailyHilli
… er nichts sah, außer einem weiten, dunklen Hausflur. “Hallo?” brüllte er hinein und hörte sein Echo lange nachhallen. Wie tief dieser Flur wohl sein musste? Er wagte es noch einmal: “Hallo?” diesmal klang seine Stimme etwas greller, er spürte ein unwohles Gefühl in sich aufsteigen. Wo war nur Horst-Kevin abgeblieben, der ihm sonst mit einem so vertrauten Lächeln die Tür öffnete? Sollte er es wagen und den unheimlichen Hausflur betreten? Ihm blieb nicht viel Zeit, der Laden würde gleich schließen. Der kleine Junge grübelte noch eine kurze Weile und just in dem Moment, als er mutig entschied hineinzugehen, schallte ein monströses Pupsgeräusch durch den Flur und…
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Facing my life
…schlagartig erfüllte sich der komplette Gang mit einem üblen fauligen Geruch. Doch nicht der faulige Geruch lies dem kleinen Jungen die weit geöffneten Augen fast aus den Höhlen springen, nein, SIE war der Grund. Dieser fleischgewordene Männertraum verschlug dem kleinen Jungen einfach nur die Sprache. Diese unglaublichen Hüften, die vollen Runden Augen, “die Frau meiner kleinen feuchten Träume” sagte er in Gedanken zu sich selbst. Es dauerte gefühlte Stunden bis der widerwärtige Geruch ihn veranlasste wieder zu sich zu kommen.
Da stand er nun, dieser unglaublichen Perle gegenüber die gerade den übelst riechenden Pups der Geschichte mit 800 Phon in einem langen Hausflur rausgeföhnt hatte. Und als die Situation nur schwer zu toppen war, wurde es erst richtig komisch. Die Schönheit trug eine schwere Eisenkette um ihre schlanke Fessel. Seine Augen folgten voller Spannung der Kette und er machte eine massive Eisenkugel an deren Ende aus. Das Fussgelenk seiner Traumfrau war bereits wundgescheuert und blau angelaufen.
Alles was der kleine Junge über die Lippen brachte war ein verschüchterndes “w…ww……wo ist Horst-Kevin ?” Die Fleischgewordene Versuchung sieht im Tief in die Augen, reist ihn an sich, schmettert ein “MEIN RETTER” in Richtung Flurdecke und umklammert unseren kleinen Helden. Der weiss nicht wie ihm geschieht, eingeklemmt zwischen diesen unglaublichen Brüsten. Er überlegt ob er sich im Himmel (Brüste) oder in der Hölle (ersticken) ist, als zeitgleich eine Hand auf seinen Rücken klatsch und ein “Du Scheisskerl was machst du…….”
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thinkthrice » Blog Archive » Geschichten erzählen
…. mit meiner kleinen Tochter??!!” brüllte und grunzte ein riesiges Wesen, welches unter aller Voraussicht nur die Mutter dieser Flatulenzfamilie sein konnte. Das Töchterlein ließ ihn augenblicklich los, so dass der kleine Junge endlich wieder frei atmen konnte. Doch diese Erleichterung hielt leider nicht lange an, den in diesem Moment stellte die Mutter den “übelst riechenden Pups der Geschichte mit 800 Phon” mit einem noch mächtigern Pups völlig in den Schatten.
Das letzte, was der kleine Junge noch über die Lippen brachte, war ein herausgenuscheltes “Wo ist Horst-Kevin?”. Dann übermannte ihn die Ohnmacht und er fiel in die große weiche Oberweite der üpigen Tochter.
Als er wieder zu Sinnen kam, fand er sich in schweren Metalfesseln im Keller des Hauses von Horst-Kevin wieder. Neben ihn auf einen großen Metalltisch lag der sichtlich mitgenommene Horst-Kevin - ebenfalls gefesselt - mit leicht blasser Gesichtsfarbe. Es muss die Hölle für ihn gewesen sein.
“Horst-Kevin!” flüsterte er leise. “Hörst Du mich?”. Horst-Kevin stöhnte nur zaghaft und kam nur langsam zu Sinnen. “Wie oft haben sie Dir das schon angetan, Horst-Kevin?”. “37 mal!!” sagte Horst-Kevin.
“Oh mein Gott!” dachte sich der kleine Junge. “37 von solchen Winden. Das stehst Du niemals durch.” “Wir brauchen einen Plan, um hier rauszukommen!” sagte der kleine Junge zu Horst-Kevin, als sich just in dem Moment die schwere Kellertür öffnete und die Blähung in Person vor ihnen stand.
“Na ihr kleinen Racker! Jetzt zeigen wir Euch beiden mal…
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Geschichten erzählen « Jamaicaneisbaer´s Blog
wo Mutti ihre Winde herbekommt” Die schätzungsweise 50 Jahre alte 4 Zentner Frau bewegt sich Richtung Horst-Kevin. Sie fast auf den Metalltisch und greift in die Schränke unterhalb dieser umfunktionierten Werkbank. Sauerkraut in Dosen, Bohnen, Krautwickel… alles leckere Sachen die jedoch Blähungen verursachen. Sie nimmt das riesige Schlachtmesser von der Wand um die Dose zu öffnen und in einem Ruck zu vertilgen.
Es blubberte und die Vibrationen ihres Dickdarms verursachte bei Erich große Bedenken. Wird er das überleben, was macht die Frau mit den vielen Dosen und dem großen Messer in der Hand? Warum musste Horst-Kevin auf dem Tisch gefesselt werden? Wo ist diese tolle Frau mit der Traumfigur und dem Analhusten? Und welche Idee hatte ich eigentlich?
Die mächtige Frau bekam in diesem Moment einen roten Kopf und sagte zu den Beiden: “…
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manchmal bist du der Hund, aber manchmal bist du leider der Baum
„Röchel, spotz, Hilfe, hust hust“ die Frau hat sich an ihren kriegswichtigen Nahrungsmitteln, Konserven, verschluckt und bekommt kein Wort raus, sie schnappt verzweifelt nach Luft und läßt ihr Messer fallen.
Erich greift just in dem Moment zu und bekommt das Messer in den Griff, schnell schneidet er seine Fesseln durch, rennt zu Horst-Kevin und befreit auch ihn, die Gelegenheit müßen sie nutzen, es könnte die letzte sein um vor diesen fiesen Blähungen zu fliehen.
Während die Frau weiter nach Luft ringt begeben sich die zwei rückwärts zu der Tür die Rettung verspricht,sie stoßen sie auf und rennen nach oben in die Freiheit.
Zuerst füllen sie ihre Lungen mit einem großem Zug Frischluft, dann sehen sie sich an und Erich fragt „ Horst-Kevin wer zum Geier ist diese Wuchtbrumme da unten und was will sie von dir?
Horst-Kevin antwortet :“ Lass uns erst von hier verschwinden, in ihrer Nähe, er zeigt dabei auf die Kellertür, will ich darüber nicht reden“
Schnellen Schrittes laufen die beiden in Richtung Marktplatz dort…
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Flocke von Kroetengruen
…steht gerade die rothaarige Lissa und bietet ihre Waren feil. Horst-Kevin fühlt sich von diesem rot, welches an einen irischen Troll erinnert, magisch angezogen und läuft zielsicher auf ihren Stand zu, während Erich unschlüssig am Stand des einarmigen, aber knackärschigen Kartoffelhändlers stehen bleibt und die Kartoffeln betrachtet.
Erich hat Hunger, das wird ihm beim Anblick der ovalen, mehligkochenden Sieglinde bewusst. Er beginnt zu Träumen: von Kartoffelklößen, Kartoffelbrei, Kartoffelpuffern… und sein Magen fängt an zu knurren. Den Gedanken an herzhafte Bratkartoffeln mit gaaanz viel Zwiebeln verwirft er wieder. Wegen der Blähungen…
Der Blick, mit dem Lissa Horst- Kevin bedenkt, ist vielsagend und so wird es Horst-Kevin ganz warm ums Herz. Wohltuende Wärme, die sich über den ganzen Körper ausbreitet, entspannend wirkt und ihn seine Probleme für eine Weile vergessen lässt…
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Splitter des Chaos
Ein freundlicher Schulterklopfer, der einem Elefanten das Genick brechen könnte reisst Horst-Kevin unsanft aus seinen Tagträumen. Erich baut sich grinsend neben ihm auf und schiebt sich fröhlich die erste Gabel Kartoffelsalat in den Mund.
“Daff war aba knabb. Wie bift du denn an die geratn?”, murmelt er undeutlich zwischen zwei Bissen.
“Lange Geschichte.”, grummelt Horst-Kevin und dreht sich errötend weg.
Erich betrachtet seinen Freund einen Moment, zuckt dann mit den Schultern und schaufelt sich die nächste Ladung Kartoffelsalat auf die Gabel. Gerade als er sie zum Mund führen will beginnt die Erde zu beben. Sorgsam gestapelte Kartoffelscheiben fliegen in alle Richtungen davon. In die Menge der Verkäufer kommt schlagartig Bewegung. Mit tausendfach geübten Bewegungen werden Stände zusammengepackt, Verschläge zugeklappt und Karren angespannt. Horst-Kevin erhascht noch einen letzten, sehnsüchtigen Blick auf Lissa, dann taucht sie im Trubel der flüchtenden Händlermasse unter.
Einige Augenblicke später stehen Erich und Horst-Kevin allein auf dem Marktplatz. Papierfetzen treiben über die freie Fläche, auf der man noch deutlich die Abdrücke der Verkaufsstände sehen kann. Erich starrt fassungslos auf die verteilten Überreste seines Kartoffelsalats mit extra viel Gewürzgurken, als eine weitere Erschütterung ihn fast von den Beinen fegt. Gebrüll erhebt sich, eindeutig aus der Richtung schallend in der die Kellertür liegt, durch die die Beiden geflohen waren.
“WOS HOBTS IAH SAUBEITELN MIT MEINA OIDN UN DA KLOAN GMOCHT???” Godzilla wäre bei der Tonlage und Intensität des Geschreis ehrfürchtig auf die Knie gesunken. Horst-Kevin und Erich entscheiden sich entgegen dieser Tradition und nehmen die Beine in die Hand. Die Stimme in der Ferne überschlägt sich und verkommt zu einer Mischung aus Kreischen, Grunzen und dem Geräusch eines Furzkissens mit der nominellen Sprengkraft der Hiroshimabombe. Die Abstände zwischen den Beben werden kürzer. Erste Dachpfannen umliegender Häuser verabschieden sich für einen letzten Freiflug in die Tiefe. Müllcontainer hüpfen auf der Stelle.
Die zwei Jungs schlittern mehr schlecht als recht über den Platz. Die rettende Deckung der Häuserfronten sind noch weit entfernt als die Quelle des Gebrülls hörbar schnaufend um eine Ecke biegt und den Marktplatz betritt. Erich dreht sich nur für einen Moment um, aber der Anblick reicht um ihn aus dem Gleichgewicht zu bringen. Fluchend und keuchend (Horst-Kevin vor Ärger über den Sturz, Erich vor aufkeimender Panik) rollen die Beiden über den Boden.
Eine Monströsität aus Fett wankt über den Boden des Marktplatzes auf sie zu. Bekleidet ist das Ungetüm mit speckigen Hosen, einer blutverschmierten Metzgerschürze die sich über eine gewaltige Wampe spannt und einem Hemd, das vermutlich zu Zeiten Hindenburgs einmal weiss gewesen sein muss. In seinen stark behaarten Händen hält es ein Fleischerbeil und eine offene Dose Sauerkraut. Seine Zähne glänzen braun und kleine gelbe Schweinsäuglein, die kaum durch die Speckringe des Gesichts zu erkennen sind verfolgen jede Bewegung der Jungs. Horst-Kevin findet als erster seine Sprache wieder. Er rappelt sich auf, zieht Erich dabei mit hoch und wendet sich der fleischgewordenen Albtraumgestalt zu.
“Wir haben gar nichts getan, wir sind da eigentlich eher zufällig hineingeraten… naja, ich weniger zufällig als mein Freund hier, denn ich wohne in dem Haus. Oder habe gewohnt, ich bin ja kein Unmensch, wir können uns da sicher einig werden, Wohnung in bester Lage, frisch renoviert, Keller und Dachboden vorhanden, voll möbliert, da mache ich ihnen ein Angebot, das sie nicht ablehnen werden!”, lamentiert Horst-Kevin und weicht dabei rückwärts weiter Richtung der Häuser zurück. “Eigentlich ist das ja Sache meiner Eltern, aber die sind in Monaco unterwegs, Ferien und so weiter sie kennen das ja, haben mich hier gelassen damit ich mal lerne wie es ist, Verantwortung für ein Haus aufgedrückt zu bekommen, hat eigentlich ziemlich Spaß gemacht nur die Reinigungstruppe hat bisher nach jeder Party geflucht, naja, was soll man machen, anständiges Personal ist schwer zu kriegen…”
Der Redefluss scheint den beilschwingenden Fleischberg sichtbar aus dem Konzept zu bringen. Etwas ratlos steht er mitten auf dem Marktplatz, zuckt gelegentlich mit einem Arm und verteilt den Inhalt der Sauerkrautdose in seiner Hand über den Boden. Plötzlich leuchtet seine Schürze rot auf. Erich runzelt die Stirn. Sein computerspiel-trainiertes Gehirn sagt ihm, das es aussieht wie der Zielpunkt eines Lasermarkierers, aber wo soll denn hier auf dem Marktplatz so etwas herkommen? Und vor allem, für was würde man denn den fetten Kerl mark…
“DECKUNG!!!”
Horst-Kevins Warnruf kommt keine Sekunde zu früh. Erich wirft sich flach auf den Boden als auf dem Dach eines Hauses hinter ihm etwas aufleuchtet. Einen Lidschlag später donnert eine Rakete über den Platz und setzt sich zwischen den dritten und vierten Rippenbogen des Ungetüms (vermutete Position, an dem Fettberg der Wampe wäre vermutlich sogar Supermans Röntgenblick gescheitert). Die folgende Explosion verhilft den Wänden der umliegenden Gebäuden zu einem neuen Anstrich in Gelb und Rot und verteilt kleine Fleisch- und Fettfetzen über den gesamten Platz.
Schritte nähern sich und Lissa grinst Erich und Horst-Kevin zufrieden an. Den Hochleistungslasermarkierer in ihrer Hand lässt sich achtlos baumeln.
“Das war echt gute Arbeit. Auf den Kerl warten wir schon seit Wochen, aber bisher haben sie immer nur die Kleine an ner Kette zum Einkaufen rausgeschickt. Jetzt können wir da rein und endlich aufräumen!”, meint sie.
Noch etwas benommen schüttelt Erich den Kopf (und die Überreste des Fettsacks von sich).
“Was war das denn…?”, fragt er und stemmt sich schwankend hoch.
“Panzerabwehrrakete.” Lissa zuckt mit den Schultern. “Ahmed der Gemüsehändler kennt ein paar Leute im Teppichgeschäft und die bringen ab und zu was mit.”
“Nein, ich meine der Dicke und die Dicke und die Kleine. Du scheinst da ja bestens Bescheid zu wissen.”, schaltet sich Horst-Kevin in das Gespräch mit ein.”
Lissa lächelt ihn strahlend an.
“Das ist eine längere Geschichte, die erzähle ich euch besser auf dem Weg. Also, es ist so…”…
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Dann geb ich die Geschichte mal an der_master weiter.
2 comments ↓
Das war mal ne sehr nette Stöckchen-Idee, bei sowas nehme ich gerne nochmal teil. Du hast das auch sehr schön zusammen gefasst. *Lob*
Wie cool is das denn ich hatte mich auch grad gefragt was aus Horst Kevin wurde und gesucht wer als letzter dran war
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